LESENSWERTE LEKTÜRE ZUR INTERNEN KOMMUNIKATION

Klärungshilfe 2. Konflikte im Beruf
Christoph Thomann beschreibt die Entwicklungen von Konflikten und
das Vorgehen dabei. Die einzelnen Schritte sind gut beschrieben,
wobei zwischen Teamklärung und Zweierklärung deutlich unterschieden
wird. Für Kommunikationsberater, die sich mit interner Kommunikation
beschäftigen, ist dieses Wissen  nützlich, wenn nicht sogar unabdingbar.
Das Buch (Rowohlt 2010)  entstammt  der rororo-Reihe „MITEINANDER
REDEN: Praxis“. Der Name ist Programm.

Der Change Manager, Klaus Doppler
Eine Organisationsberaterin hat dieses Buch (campus 2003) wegen der Praxisnähe empfohlen. Klaus Doppler stellt die Führungskräfte in den Mittelpunkt, die die Mitarbeiter – aber auch sich selbst – während des Wandlungsprozesses mitnehmen und mitreißen sollen. Keine leichte Aufgabe! Checks, Fallbeispiele und Denkanstöße durchziehen das Buch. Und eins wird klar: Ohne Selbstreflexion wird kein Manager den Wandel zufriedenstellend vollziehen können.

Das Feuer großer Gruppen, Roswita Königswieser und Marion Keil
Die beiden Damen haben ihr Buch „Das Feuer großer Gruppen“ vor zehn Jahren (Klett-Cotta 2000) veröffentlicht. Das Thema ist nach wie vor aktuell: „Wie erreiche ich große Gruppen und gestalte damit den Veränderungsprozess“? Der Theorieteil führt gut ein. Beispiele zu Zukunftskonferenzen, -gipfeln oder RTSC-Konferenzen mit Prozess- und Projektarchitekturen geben einen guten Überblick für die, die sich in die Thematik einarbeiten wollen.

Interne Unternehmenskommunikation, Siegfried Schick
Siegfried Schick (SchäferPoeschel-Verlag2010) bietet praxisnahe Ein-
sichten in die interne Kommunikation und geht u.a. ausführlich auf die Balanced Score Card ein. Das Kapitel „Unternehmenskommunikation organisieren“ erklärt anschaulich, wie interne Kommunikation im Unter-
nehmen organisatorisch umgesetzt werden kann.

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